Heinz-Rudolf Kunze: «Jeder bete für sich allein»


Heinz Rudolf Kunze als Gast in der NDR Talk Show. 2012. Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0 de/UdoGrimberg

Heinz-Rudolf Kunze (59), Deutschrocker, würde Religion gern ins Private verbannen. Dann gäbe es auch weniger Konflikte, so das Credo des Liedermachers.

kath.net

Am Mittwoch erschien bei der zum Sony-Konzern gehörenden AOR Label Group die erste Vorabauskoppelung aus Kunzes neuem Album «Deutschland». In «Jeder bete für sich allein» macht der Sänger sich für Toleranz stark, fordert zugleich aber einen Rückzug der Religion aus dem öffentlichen Raum.
Im Song selbst heißt es unter anderem: «Jeder glaube was er will, diskret zuhause friedlich, still / private Angelegenheit, keine Kirchtürme weit und breit / Synagogen und Moscheen, von Halbwahrzeichen nichts zu sehen.» Weiter fordert Kunze: «Niemand wage zu missionieren und andere zu drangsalieren.»

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1 Comment

  1. Das Religion Privatsache ist,das ist doch mehr als logisch.
    Das es auch keine Kirche mit ihrem manchmal störenden Glockengeläut geben dürfte,würde….wäre für mich und wie ich denke,
    auch für viele andere Leute schön und gut.
    Die Synagogen bräuchten nicht mehr von vielen Polizisten bewacht
    werden,was ja eigentlich auch keine richtige Arbeit vorstellt.
    Die Leute von den Zeugen Jehovas würden uns nicht mehr belästigen,
    uns von wichtigen Dingen abhalten,vom Mittagsschlaf aufschrecken.
    Gäbe es keine Moscheen,würden größere Menschenansammlungen
    mehr auffallen und die Extremisten unter ihnen hätten es nicht gar so leicht. Und ich als Nichtgläubiger wäre auch anerkannt.
    Ja auch die Kanzlerin hätte ehrlicher schwören müssen.
    So wie es jetzt ist,ist es für mich ein einziger Lügenhaufen.
    Für mich als Deutsche,müßte es in meiner Heimat Deutschland
    ordentlicher,ehrlicher,pünktlicher,sauberer,aufrichtiger und..und
    zugehen. Menschen im Ausland,die Menschen die in ihrer Heimat
    leben,lieben und respektieren uns für Mentalität. Besonders in den ehemaligen deutschen Kolonien, und wer das nicht glaubt,war
    nicht in diesen Ländern zu Besuch,hautnah!

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