EKD-Ratsvorsitzender: Das Jahr 2016 christlich begehen – Igitt


Heinrich Bedford-Strohm (2011). Bild wikimedia.org/ CC-BY-SA 3.0/MichaelLucan

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat dazu ermuntert, sich im Jahr 2016 auf den christlichen Glauben zu stützen.

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Es reiche nicht aus, nur vom „christlichen Abendland“ zu reden, sagte er am Freitag im Neujahrsgottesdienst in der Dresdner Frauenkirche. Das große Wort „christlich“ müsse „wirklich zur Basis unseres Lebens werden“, betonte der EKD-Ratsvorsitzende.

Mit Blick auf den Bürgerkrieg in Syrien sowie den Bundeswehr-Einsatz in der Region mahnte Bedford-Strohm ein verantwortungsvolles Handeln an. Die Kriegslogik dürfe nicht zur Normalität werden. Menschen, die fliehen müssen, sollten irgendwann in ihre Heimat zurückkehren können. „Tatsächlich ist die Verantwortung groß. Ich bete darum, dass die Kräfte des Friedens und der Versöhnung die Oberhand behalten werden“, sagte Bedford-Strohm.

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