„King Kong“ war unflexibel


Großer Backenzahn von Gigantopithecus © Wolfgang Fuhrmannek
Ein Klimawandel war sein Ende: Deutsche Wissenschaftler haben das Rätsel um das Aussterben des Riesenaffen Gigantopithecus vor 100.000 Jahren gelüftet. Dem Vorfahren des Orang-Utans wurde demnach seine mangelnde Anpassungsfähigkeit zum Verhängnis. Als sich damals Wälder zusehends zu Savannen entwickelten, fand der spezialisierte Riese wohl schlicht keine Nahrung mehr.

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Dass der Riesenaffe Gigantopithecus groß war, verraten fossile Kiefer und Zähne dieses Urzeit-Primaten. Schätzungen zu seiner Körpergröße schwanken zwischen drei und 1,80 Metern, Mutmaßungen über sein Gewicht zwischen 200 und 500 Kilogramm.

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