Haben die sexuellen Übergriffe mit der Religion zu tun?


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Pro und Kontra: Exmuslimin Sabatina James und Prof. Mouhanad Khorchide reagieren auf die sexuellen Übergriffe in Köln und anderswo. Als Täter wurden von der Polizei Männer nordafrikanischer oder arabischer Herkunft benannt.

kath.net

In Köln und neun weiteren deutschen Städten hatten in der Silvesternacht Männergruppen Frauen massiv sexuell belästigt und bestohlen. Opfer und Zeugen sprachen von Tätern nordafrikanischer oder arabischer Herkunft. Polizisten bestätigten diese Aussagen. Aus einigen islamischen Ländern sind solche Übergriffe längst bekannt. Hängen die Taten mit der Religion zusammen?

PRO
Tausend meist muslimische Männer haben in der Silvesternacht in Köln Frauen sexuell belästigt. Sogar von Vergewaltigung ist die Rede. Am Hauptbahnhof war die Lage so dramatisch, dass die Polizei nicht mehr in der Lage war, die Opfer zu schützen. Auffällig dabei war, dass die Täter kein Unrechtsbewusstsein hatten. Doch das ist normal in der Kultur, aus der sie stammen. Denn es gibt genug Islamlehrer, die das Vergewaltigen von nichtmuslimischen und unmoralischen Frauen predigen. Nach dieser Lehre ist jede Frau, die nicht muslimisch ist und sich nicht islamkonform kleidet, eine Frau ohne Ehre – da sie ungläubig ist.
Das Schlimme ist, dass in Deutschland die Täter letztlich geschützt werden, weil es als islamfeindlich empfunden wird, die Vergewaltiger in die Herkunftsländer zurückzuschicken.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfahl nach den Vorfällen Frauen, „eine Armlänge Abstand“ zu Fremden zu halten, um so einer Vergewaltigung zu entgehen.

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