Idiot: „Wenn sie halbnackt herumlaufen, passiert sowas“


Aussagen des Kölner Imams Abu-Yusuf zur Kölner Silvesternacht sorgen für Empörung. Einem russischen TV-Sender soll der Geistliche gesagt haben, Frauen hätten Übergriffe durch ihre Kleidung provoziert.

DIE WELT

Ein Interview des Kölner Imams Sami Imams Abu-Yusuf mit dem russischen Fernsehsender Ren-TV löst in sozialen Netzwerken und in der Politik Entrüstung aus.

Zu den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht wird Abu-Yusuf laut „Bild“ von dem TV-Sender mit den Worten zitiert: „Einer der Gründe, weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge. Das ist wie Öl ins Feuer gießen!“

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3 Comments

  1. Ergänzung:

    9. Die Auslassung, dass es nach dem Koran verboten sei, Frauen zu belästigen oder zu vergewaltigen, ist ebenfalls irrelevant. Was zählt, ist die in muslimischen Ländern vielfach übliche oder geduldete Praxis und die zugrundeliegende Ideologie, der zufolge Frauen, die sich nicht dem engen Korsett des Islams unterwerfen, moralisch minderwertig seien. Das wird den kleinen Mädchen schon beigebracht, wenn sie mit vielleicht 9 Jahren das Kopftuch erhalten, und den kleinen muslimischen Herren ebenfalls. Daher haben die später oft nicht so große Bedenken, sich zu bedienen. Auch Sklavinnen, deren sexueller Gebrauch gemäß Koran gestattet ist, werden eine spezielle Auffassung von Freiwilligkeit haben. Übrigens ist es im Christentum verboten zu töten. Das hat aber niemals davon abgehalten, im Namen des Christentums Kriege zu führen oder zu rechtfertigen. So viel zum Verhältnis der Lehre zur Praxis. Der Iman rudert jetzt natürlich herum mit „aus dem Zusammenhang gerissen“ usw. Die Frage, in welchem Zusammenhang seine Äußerungen einen Sinn ergeben, ist aber immer klar zu beantworten.

    Ich bin dem Herrn dankbar, da er hoffentlich Lerneffekte begünstigt. Die Hauptleidträger der Bereicherung, die wir erfahren werden, werden a) Frauen und b) Nichtgläubige sein, auch wenn letztere mehr als ein Drittel der Bevölkerung ausmachen. Aus Gesprächen, die mir berichtet wurden von solchen, die beruflich mit Migranten zu tun haben, weiß ich, dass die importierten Muslime, selbst formal Gebildete, zwar „Schriftgläubige“ akzeptieren, aber regelrecht fassungslos sind, wenn sie „bekennenden“ Atheisten gegenüberstehen. Schließlich werden diese im Koran mit Hunden usw. auf die gleiche Ebene gestellt. Die Religion der Toleranz und hochkulturellen geistigen Weite, wie man ja auch an der großartig abwesenden Entwicklung von Philosophie und Wissenschaft in den letzten 700 Jahren im muslimischen Raum sieht. Hier wird viel Freude auf uns zukommen.

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  2. Ich würde mich nicht aufregen, man kann nichts anderes erwarten. Interessant ist Folgendes:
    1. Die Frauen liefen wohl kaum in der Silvesternacht „halbnackt“ herum. Allerdings dürfte für den Imam das Nichttragen eines Kopftuchs bereits als „halbnackt“ gelten.
    2. In der Vergangenheit gab es solche Vorfälle nicht, obwohl die Frauen „halbnackt“ waren. Das weist darauf hin, dass das Problem nicht bei den Frauen liegt.
    3. Das Problem lag auch nicht bei den Männern, und zwar deshalb nicht, weil es nicht auftrat.
    4. Was war diesmal anders? Die Frauen? Nein. Die Männer? Ja.
    5. Offenbar waren im Gegensatz zu den „hiesigen“ Männern die Neuankömmlinge nicht in der Lage, sich im Angesicht „halbnackter“ Frauen zu beherrschen.
    6. Was für Männer waren es? Durchgängig muslimisch Sozialisierte. Es ist irrelevant, ob sie fleißige Moscheegänger waren, relevant ist das Milieu, in dem sie aufwuchsen.
    7. Das Problem liegt also bei den Neuankömmlingen, die das gemeinsame Charakteristikum aufweisen, aus der muslimischen Kultur zu stammen.
    8. In summa ein schönes Bekenntnis dazu, dass der Islam ein Problem generiert, das vorher nicht bestand. So weit hat der Iman zweifelsohne nicht gedacht. Umso dankbarer muss man ihm sein. Dass er selbst das Problem für echt hält, weil er von seinem Muslimismus restlos überzeugt ist, ist unerheblich. Ein geschlossenes System.

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  3. Das ist ebenso dämlich, wie wenn man z. B. Juden für das Tragen der Kippa oder Muslimen für das Tragen einer entsprechenden identifizierenden Kleidung die Mitschuld daran gäbe, wenn sie von hirnlosen Neonazis zusammengeschlagen werden!

    Sollte der „Imam“ das tatsächlich gesagt haben, dann outet er sich als potentieller Vergewaltiger. Wäre nicht bei so jemandem mal eine Polizeiaktion zur präventiven Gefahrenabwehr sinnvoll?

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