Papst verlangt einheitliche Bioethik-Regeln


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild

Verehrungswürdige Puppe. Themenbild

Kritik an Nützlichkeitsdenken, das Menschen nur als Mittel zum Zweck begreift und Embryonen, Alte und Kranke wie ein Wegwerfprodukt behandelt

kath.net

Papst Franziskus hat zu internationalen bioethischen Standards aufgerufen. Diese müssten fundamentale menschliche Werte und das Lebensrecht sichern, sagte er am Donnerstag im Vatikan vor den Mitgliedern des italienischen Nationalen Komitees für Bioethik. Entschieden wandte sich der Papst gegen ein relativierendes Nützlichkeitsdenken, das den Menschen nur als Mittel zum Zweck begreife und etwa Embryonen, Alte und Kranke wie ein Wegwerfprodukt behandle.
Das menschliche Leben müsse vom Moment der Zeugung bis zum natürlichen Tod unter dem besonderen Schutz der Gesellschaft und der Wissenschaft stehen, forderte Franziskus vor dem Komitee.

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