Barschels ehemaliger Medienreferent Pfeiffer starb keines natürlichen Todes


Barschels einstiger Medienreferent Reiner Pfeiffer, aufgenommen am 16.09.1987 neben einem Zeitungskiosk in Hamburg. Vor einem Jahr starb Pfeiffer in seinem Haus bei Bremen unter skurrilen Umständen. © DPA
Er war der Auslöser der Barschel-Affäre, die noch heute, fast 30 Jahre später, Stoff für einen ARD-Themenabend liefert: Reiner Pfeiffer, Barschels einstiger Medienreferent. Auch dessen Tod vor einem Jahr war von geheimnisvollen Umständen begleitet, wie der stern jetzt aufdeckt.

stern.de

Reiner Pfeiffer, der ehemalige Medienreferent des schleswig-holsteinischen CDU-Ministerpräsidenten Uwe Barschel, ist am 12. August des vergangenen Jahres keines natürlichen Todes gestorben. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, war Pfeiffer, Auslöser der sogenannten Barschel-Affäre, morgens in seiner Wohnung in Hambergen bei Bremen leblos aufgefunden worden. Der schwer kranke 76-Jährige war offenbar gestürzt und dabei so unglücklich zwischen das Gestänge seines Krankenbetts geraten, dass er sich selbst erwürgte.

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