Wenn Flüchtlinge zu Christen werden – wahrer Glaube oder Asyltrick?


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Hunderte Flüchtlinge aus Afghanistan, dem Irak oder Syrien konvertieren vom Islam zum Christentum. Die Sorge: Die Taufe könnte bloß dazu dienen, Asyl zu erschleichen. Doch ein Glaubenswechsel ist gar nicht so einfach.

Von Ellen Ivits|stern.de

Seit Jahren sind die Mitgliederzahlen der christlichen Kirchen in Deutschland rückläufig. Seit einigen Monaten können sich die Gemeinden allerdings über einen regen Zulauf freuen. Denn viele Flüchtlinge entdecken das Christentum für sich. Zu Hunderten lassen sich Afghanen, Iraker oder Syrer taufen. Allein in der persischen christlichen Gemeinde in Hamburg ließen sich zum Beispiel in den vergangenen sechs Monaten 200 Muslime das Sakrament der Taufe erteilen.

Bei all den Taufen könnte sich schnell die Frage stellen: Konvertieren die Flüchtlinge aus Überzeugung? Oder um Asyl zu bekommen? Denn laut dem geltenden Asylrecht erhöht der Konfessionswechsel eines Asylbewerbers seine Chancen, in Deutschland bleiben zu dürfen.

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1 Comment

  1. Der STERN sollte es unterlassen, über Flüchtlinge herzuziehen, die von Islam wegkonvertieren, sondern sich lieber mal mit denen befassen, die den Islam weiterhin aggressiv betreiben und damit andere Flüchtlinge terrorisieren. Weshalb DIE asylwürdig sein sollen, müsste man mal unter die Lupe nehmen. Wer jedoch aus einem islamischen Land kommt und den Islam nicht will, ist auf JEDEN Fall asylwürdig — völlig egal ob er einen anderen Glauben annehmen oder einfach gar keinen Glauben leben will. Es ist unsere verdammte Pflicht als freiheitlicher Staat, jedem zu helfen, der dem Religionszwang des Islam zu entkommen versucht.

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