Dodo Müllers seltsame Freiheitserklärungen


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Abzulehnen ist der Staat im Dienste einer Ideologie, ein Mehrheitswille, der die Grundrechte beschneidet.

kath.net

Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller wendet sich gegen ein «staatlich und ideologisch gelenktes Mainstreaming». Der Präfekt der Glaubenskongregation kritisierte am Samstag in Köln gesellschaftliche Gruppen, die sich des Staates bemächtigen, «um durch die Möglichkeiten der schulischen Erziehung, der universitären Bildung und der medialen Information und Meinungsbildung eine dominante Ideologie zu begünstigen». Eine solche Gleichschaltung verrate «obrigkeitsstaatliches und totalitäres Denken».
Menschen widersetzten sich «mit vollem Recht» einer «augenblicklich dominanten Ideologie» in Medien, Parlamenten und Rechtsprechung, sagte der Kardinal. Als Beispiele für solche Ideologien nannte er Strömungen, die Abtreibung als Menschenrecht betrachteten oder die Ehe als beliebige Sexualgemeinschaft umdefinierten.

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