Schon Steinzeitmenschen achteten ihre Hunde


Dieser Hund wurde vor 5.000 bis 8.000 Jahren inmitten menschlicher Gräber bestattet. © University of Alberta
Verbunden selbst im Tod: Schon vor 8.000 Jahren behandelten Menschen ihre Hunde kaum anders als sich selbst. Sie bestatteten sie in Gräbern mit Grabbeigaben und oft sogar gemeinsam mit „ihren“ Menschen. Das belegen steinzeitliche Hundegräber, die Archäologen in einem menschlichen Friedhof am Baikalsee entdeckt haben. Analysen belegen zudem, dass die Hunde damals schon Menschenspeise naschen duften – ähnlich wie noch heute.

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Die enge Beziehung zwischen Mensch und Hund ist bereits Jahrtausende alt. Im Zuge der Domestikation haben sich die ehemaligen Wölfe nicht nur äußerlich verändert, sondern auch ihr Verhalten stark auf den Menschen ausgerichtet. So folgen sie unseren Blicken, lesen in unserer Stimme und ein tiefer Blick in ihre Augen setzt bei ihnen und uns das Kuschelhormon Oxytocin frei.

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