Der «IS» funktioniert wie eine Sekte


Bild: nationalreview.com
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Wie können Menschen so etwas tun, fragt man sich nach den Anschlägen in Brüssel? Indoktrination und Gehirnwäsche machen aus Menschen Terroristen: Der «Islamische Staat» funktioniert wie eine Sekte.

Von Hugo Stamm|watson-Sektenblog

Wieder hat der sogenannte «Islamische Staat» in Europa zugeschlagen, wieder bombte er dort, wo es so richtig wehtut: im Flughafen und in der U-Bahn. Dort, wo sich viele Menschen bewegen, wo es jeden treffen kann. Diesmal in Brüssel.

Das Ziel des «Islamischen Staats» ist klar: Er will Angst und Schrecken verbreiten, westliche Gesellschaften spalten und destabilisieren und rechtsradikalen Politikern Auftrieb geben.

Wie können Menschen so etwas tun?

Doch, wie können einzelne Menschen – Terroristen – nur so etwas tun? Wie können sie wahllos Menschen umbringen, dort, wo es jeden treffen kann? Wie können sie so brutal, hinterhältig, grausam sein? Wie können sie sich selber dafür opfern?

Der «IS» ist einerseits eine politische Terrororganisation mit religiösem Hintergrund – er funktioniert aber auch wie eine religiöse Sekte. Und das erlaubt ihm, Menschen zu brutalen Terroristen zu machen.

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