Amnesty beklagt systematische Ausbeutung auf Katars WM-Baustellen


Bild. Botschaft Katar.de
Amnesty International hat erneut ein düsteres Bild der Arbeitsbedingungen auf Katars Baustellen zur Fußball-Weltmeisterschaft gezeichnet. In einigen Fällen kämen die Arbeitsbedingungen in Katar Zwangsarbeit gleich.

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In dem Golfstaat würden Tausende Arbeitsmigranten ausgebeutet, um die Infrastruktur für die Endrunde 2022 aufzubauen, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation. Der Weltfußballverband Fifa wisse davon, unternehme aber nicht genug dagegen.

Die Fifa versicherte, sie sei bemüht, dauerhaft faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. „Die Fifa ist sich der Risiken der Bauarbeiter in Katar und ihrer Möglichkeit, zusammen mit anderen Interessengruppen die Arbeitsbedingungen in Katar zu verbessern, vollauf bewusst“, heißt es in einer Erklärung des Weltfußballverbands vom Donnerstag.

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