Özdemir: CDU/CSU sollten Christen in Türkei «nicht ganz vergessen»


Grünen-Chef Cem Özdemir sagte in ARD-Sendung: «In der Türkei werden Kirchen geschändet. In der Türkei werden christlichen Gemeinschaften die Gebäude enteignet» Von den C-Parteien höre er «da gar nichts dazu».

kath.net

ngesichts des umstrittenen Flüchtlings-Abkommens mit der Türkei hat Grünen-Chef Cem Özdemir die Unionsparteien aufgefordert, die Christen in dem muslimisch geprägten Land «nicht ganz» zu vergessen. «In der Türkei werden Kirchen geschändet. In der Türkei werden christlichen Gemeinschaften die Gebäude enteignet» sagte Özdemir in der ARD-Sendung «Bericht aus Berlin». Von den C-Parteien höre er «da gar nichts dazu».
Weiter sagte der Grünen-Politiker, das Abkommen mit Ankara zur Rückführung von Flüchtlingen aus Griechenland scheine «mit heißer Nadel gestrickt». Mit Blick auf mögliche Ausweichrouten der Flüchtlinge sprach er von einem «Risiko, dass noch mehr Menschen ihr Leben verlieren können». In Europa handle «jeder nach dem St.-Florians-Prinzip».

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