Weiter Streit um Schilder mit „Spaghettimonster“


„Nudelmesse“-Hinweisschild
Im Streit um Gottesdienstschilder für die „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ in Templin im deutschen Bundesland Brandenburg hat nun das Gericht das letzte Wort.

religion.ORF.at

Die Anhänger der Bewegung konnten sich am Mittwoch in einem Zivilverfahren am Landgericht Frankfurt (Oder) nicht gütlich mit dem Brandenburger Landesbetrieb Straßenwesen einigen. Es geht um die Aufstellung von Hinweisschildern an den vier Ortseingängen von Templin, auf denen neben der Abbildung des angeblichen göttlichen Wesens die „Nudelmesse“ des Vereins für jeden Freitag um 10.00 Uhr angekündigt wird.

Streit um Werbung für „Nudelmesse“

Der Verein beharrte darauf, dass er im Beisein des Templiner Bürgermeisters Detlef Tabbert mit Vertretern der Behörde am 9. Dezember 2014 eine entsprechende zivilrechtliche mündliche Vereinbarung geschlossen habe. Das bestreitet der Landesbetrieb Straßenwesen, wie Vertreter der Behörde am Mittwoch vor Gericht bekräftigten.

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