Künstliche Befruchtungen: Geschwätz vom Vize-Gott


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
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«Verfallen wir nicht der Sünde, den Schöpfer ersetzen zu wollen!». Einige Splitter aus dem Dokument Amoris laetitia von Papst Franziskus.

kath.net

Papst Franziskus hat künstliche Befruchtungen als Akt der Manipulation des Lebens verurteilt. Die Zeugung eines Menschen könne nicht von der sexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau abgekoppelt werden, heißt es in seinem Schreiben «Amoris laetitia» (Freude der Liebe), das am Freitag im Vatikan vorgestellt wurde. Das menschliche Leben und die Elternschaft unterlägen damit vor allen Dingen den Wünschen des Einzelnen oder des Paares.
«Verfallen wir nicht der Sünde, den Schöpfer ersetzen zu wollen!», schreibt Franziskus. «Wir sind Geschöpfe, wir sind nicht allmächtig. Die Schöpfung geht uns voraus und muss als Geschenk empfangen werden», so der Papst. Der Mensch müsse sich so akzeptieren und respektieren, wie er erschaffen sei.

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