Welthungerhilfe: Dürre in Äthiopien ist Dauerkrise


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Die Dürre in Äthiopien steht nach Ansicht des Welthungerhilfe-Vorstandsvorsitzenden Till Wahnbaeck für eine neue Dramatik: „Das Problem ist, dass seit Jahren eine Mangelernte der anderen folgt, eine Dürreperiode der anderen: Es gibt keine Erholung mehr zwischen einzelnen Krisen“, schilderte er seine Eindrücke von einem Besuch der äthiopischen Region Afar.

Von Silvia Vogt | evangelisch.de

Auch ohne ein Massensterben steht die Dürre in Äthiopien nach Ansicht des Welthungerhilfe-Vorstandsvorsitzenden Till Wahnbaeck für eine neue Dramatik. Das Problem sei nicht nur die Dürre im vergangenen und im laufenden Jahr, die zu massiven Ernteausfällen führte, sagte Wahnbaeck dem Evangelischen Pressedienst (epd). „Das Problem ist, dass seit Jahren eine Mangelernte der anderen folgt, eine Dürreperiode der anderen: Es gibt keine Erholung mehr zwischen einzelnen Krisen“, schilderte er seine Eindrücke von einem Besuch der äthiopischen Region Afar.

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