Dodo Müller: Papstdokument keine Abkehr von bisheriger Lehre


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Präfekt der Glaubenskongregation widersprach Deutungen, das Dokument von Papst Franziskus bedeute einen grundsätzlichen Wandel im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.

kath.net

Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller (Foto) sieht im päpstlichen Schreiben «Amoris laetitia» keine Abkehr von der bisherigen Lehre. Bei einem Vortrag im spanischen Oviedo am Mittwoch widersprach der Präfekt der Glaubenskongregation Deutungen, das Dokument von Papst Franziskus bedeute einen grundsätzlichen Wandel im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Vielmehr sei das, was Johannes Paul II. in «Familiaris consortio» und Benedikt XVI. in «Sacramentum caritatis» gelehrt hätten, nach wie vor gültig, sagte Müller laut dem Redemanuskript, das der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt.

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