Katholischer Pfarrer soll Haus angezündet haben – verschmähte Liebe


Tebartz-van Elst sucht die Nähe zu den Gläubigen: Als Zeichen der Bescheidenheit verbrennt er 500-Euro-Scheine (Bild: Solidarität mit Tebartz-van Elst)
Tebartz-van Elst sucht die Nähe zu den Gläubigen: Als Zeichen der Bescheidenheit verbrennt er 500-Euro-Scheine (Bild: Solidarität mit Tebartz-van Elst)
Ein katholischer Geistlicher in Oberbayern soll nach einem Bericht der «Passauer Neuen Presse» (Dienstag) einer Mesnerin nachgestellt und ihre Wohnung angezündet haben.

kath.net

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Traunstein bestätigte auf Anfrage lediglich, dass es gegen einen Pfarrer ein Ermittlungsverfahren gebe. Zu dessen Inhalten wollte er sich nicht äußern. Das Erzbistum München und Freising stellte den Pfarrer vom 1. Mai an für zunächst zwei Jahre von seiner Tätigkeit frei. Darüber wurde die betroffene Gemeinde am Wochenende in einem Brief informiert.
Darin heißt es, der Pfarrer sei erkrankt. Sein Gesundheitszustand habe sich nun soweit verschlechtert, dass er in den zeitlichen Ruhestand versetzt worden sei. Er solle sich in dieser Zeit «auf seine Gesundheit konzentrieren können».

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