Experten besorgt über sinkende Zahl von Menschenaffen


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Illegaler Handel mit den Wildtieren, Konflikte und industrielle Landwirtschaft sind die größten Bedrohungen.

 

Die Presse.com

Die weltweit sinkende Zahl von Menschenaffen bereitet Experten zunehmend Sorge. Illegaler Handel mit den Wildtieren, Konflikte und industrielle Landwirtschaft seien die größten Bedrohungen für die Tiere, erklärte Douglas Cress vom Great Apes Survival Partnership (GRASP) auf der zweiten Umweltversammlung in Kenias Hauptstadt Nairobi am Mittwoch.

Auch Wilderer, die die Affen jagen, um ihr Fleisch zu verkaufen, sowie Ebola seien eine Gefahr für die Tiere, hieß es bei dem Treffen. In einigen Regionen Afrikas leben demnach nur noch einige hundert Tiere.

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