Papst unterzeichnet Erklärung gegen Menschenhandel


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
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Das Papier ruft Regierungen weltweit zu einem härteren Vorgehen gegen moderne Sklaverei und einer strengeren Bestrafung auf.

Die Presse.com

Menschenhandel, Zwangsarbeit, Prostitution und Organhandel sollten nach einer Forderung von Papst Franziskus als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verfolgt werden. Dies gelte auch für organisierte Kriminalität, die „direkt oder indirekt“ auf eine Verbreitung solcher Formen von moderner Sklaverei ziele, besagt eine vom Papst unterzeichneten Erklärung, die der Vatikan am Wochenende verbreitete. Der Kampf gegen solche Verbrechen sei ein „moralischer Imperativ“ für alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Die Erklärung wurde laut Kathpress zum Abschluss einer internationalen Tagung von Rechtswissenschaftlern und Richtern im Vatikan verabschiedet.

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