Fortschrittsfeinde verlangen Ende von Aids bis 2030 – Beten hilft wohl nicht


Aids-Virus, Bild: scrape TV
Aids-Virus, Bild: scrape TV
Zum Auftakt eines Aids-Gipfels der Vereinten Nationen haben Kirchenvertreter ein Ende der Epidemie bis 2030 verlangt. Die Länder müssten mit umfangreichen Aktionen die Immunschwächekrankheit besiegen, erklärte der Ökumenische Rat der Kirchen am Mittwoch in New York.

evangelisch.de

Nötig seien ein verbesserter Zugang der Infizierten zu lebensverlängernden Therapien, verbesserte Diagnosemöglichkeiten sowie der Kampf gegen Stigmatisierung und Diskriminierung der Erkrankten. Zumal Kinder müssten vor dem HI-Virus geschützt werden. Infizierte Kinder bräuchten besondere Hilfe, hieß es vom ÖRK, in dem rund 350 Kirchen vertreten sind. Auch die Vereinten Nationen wollen HIV/Aids bis 2030 als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit beenden.

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