Hassprediger Muhammad Raza Saqib Mustafai in Stuttgarter Moschee


Muhammad Raza Saqib Mustafai . Screengrab vimeo.
Muhammad Raza Saqib Mustafai . Screengrab vimeo.
Mustafai sprach in Stuttgarter Moschee – Er ruft im Internet zum Judenmord auf – Scharfe Kritik der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

kath.net

Auf scharfe Kritik der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der israelischen Botschaft ist ein Auftritt des islamischen Hasspredigers Muhammad Raza Saqib Mustafai aus Pakistan gestoßen. Er sprach am 3. Juni in der Stuttgarter Al-Madina-Moschee. Mustafai ruft im Internet offen zum Judenmord auf. In einem Video sagte er: „Wenn der letzte Jude auf dieser Welt getötet wird, wird Frieden in der Welt sein.“ Der Ökumene-Referent der württembergischen Landeskirche, Kirchenrat Klaus Rieth (Stuttgart), kommentierte den Auftritt Mustafais gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit den Worten: „Solche Vorkommnisse verunmöglichen den interreligiösen Dialog. Grundsätzlich darf keine Religion Hassprediger in ihren Räumen und Veranstaltungen dulden.“ Der Gesandte der israelischen Botschaft in Deutschland, Avraham Nir-Feldklein (Berlin), verurteilte gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“ ebenfalls den Auftritt: „Wir hoffen, dass öffentliche Mittel künftig nicht Organisationen zugute kommen, die denjenigen eine Bühne bieten, die zu Hass nicht nur gegen Juden und Israel aufrufen, sondern auch gegen andere Bevölkerungsgruppen.“ Mustafai predigte nach Medienberichten im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt vor etwa 300 Männern und Jungen.

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