Kabinett beschließt Bericht zur Religionsfreiheit weltweit


Bundeskanzleramt, Bild: BB
Bundeskanzleramt, Bild: BB
Das Berliner Bundeskabinett hat den ersten Bericht zur Lage der weltweiten Religions- und Weltanschauungsfreiheit vorgelegt.
 

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Es gebe „zahlreiche Einschränkungen und Diskriminierungen in allen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens“, die das Papier exemplarisch darstelle, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Mittwoch in Berlin. Als Beispiele nannte sie ungleiche Möglichkeiten, öffentliche Ämter zu bekleiden, Einschränkungen beim Bau religiöser Einrichtungen und die Diskriminierung bis hin zur Lebensgefahr für diejenigen, die sich von einer Religion lossagen oder konvertieren.

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