Todesengel von Kalkutta: Mutter Teresa und das Geheimnis der glücklichen Augen


Sie ist die Heilige der Barmherzigkeit schlechthin: Mutter Teresa von Kalkutta. Am 4. September spricht Papst Franziskus sie in Rom heilig. Bis zu ihrem Tod 1997 wirkte sie mit nie versiegender Energie für die Armen und Sterbenden.

Radio Vatikan

Sie war eine große Betende und Missionarin durch und durch, diese kleine, drahtige und durchgeistigte Ordensfrau, deren christliches Lebensbeispiel durch die Geschichte leuchtet. Einer, der ihr oft begegnete, ist Vatikan-Kardinal Angelo Comastri. Der Erzpriester von Sankt Peter hat jüngst ein Buch über Mutter Teresa veröffentlicht und sagte im Gespräch mit uns:

„Mutter Teresa wird auch heute niemals müde, uns zu sagen: seid heilig. Ich erinnere mich, wie sie mir immer wieder irgendein Heiligenbild gab und dazu schrieb: be holy, sei heilig. Das sagt sie auch heute, denn das einzige, was zählt, ist Heiligkeit. Um es mit ihren Worten zu sagen: „Der einzige Koffer, den wir ins Jenseits mitnehmen, ist der Koffer der Nächstenliebe“. Und sie fügte hinzu, ich erinnere mich daran, wie sie es mir sagte: „solang du noch Zeit dazu hast, fülle diesen Koffer an, denn es ist der einzige Koffer, den du mit dir tragen wirst.“

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