E-Mail-Affäre holt Hillary Clinton ein


Hillary Clinton Foto: dpa
Nach langem Zögern hatte sich Hillary Clinton für die sogenannte E-Mail-Affäre entschuldigt. Ausgestanden ist diese damit mitnichten. Nun hat das FBI die demokratische Präsidentschaftskandidatin befragt – mehr als drei Stunden.

Frankfurter Rundschau

Die voraussichtliche demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ist im Zusammenhang mit der E-Mail-Affäre während ihrer Zeit als Außenministerin vom FBI befragt worden. Clinton habe am Samstagmorgen (Ortszeit) bei der US-Bundespolizei freiwillig Auskunft über die Nutzung ihres privaten Accounts gegeben, sagte ihr Wahlkampfsprecher Nick Merrill. Sie sei „erfreut“, dass sie die Gelegenheit erhalten habe, dem Justizministerium dabei „zu helfen, diese Untersuchung“ zu Ende zu bringen.

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Clinton hatte in ihrer Zeit als Außenministerin von 2009 bis 2013 für ihre dienstliche Kommunikation eine private E-Mail-Adresse benutzt und die E-Mails auf einem privaten Server gespeichert.

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