Beckstein für christliche Mission unter Muslimen


Günther Beckstein und Aiman Mazyek, Bild: bb
Günther Beckstein und Aiman Mazyek, Bild: bb

Ex-Ministerpräsident freut sich „extrem“ über Taufe iranischer Flüchtlinge – Ihn störe nicht, dass viele Muslime in die Moschee gingen, sondern dass Christen so wenig bereit seien, ihren Glauben zu bekennen.

 

kath.net

Für die Verbreitung der christlichen Botschaft unter Muslimen in Deutschland hat sich der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) ausgesprochen. Evangelische Kirchenleitungen lehnten eine solche Mission zwar weithin ab, aber man müsse auch Muslimen sagen, „dass Christus für sie gestorben ist“, erklärte der ehemalige Vizepräses der EKD-Synode am 16. Juli bei einer Veranstaltung in Schwäbisch Gmünd. Wenn sich bisherige Muslime für den christlichen Glauben entscheiden, sei das „etwas Positives“.
Deshalb freue er sich „extrem“, dass die Bayreuther Regionalbischöfin Dorothea Greiner am 16. Juli 20 iranische Flüchtlinge getauft habe.

Beckstein ermunterte Christen, ihren Glauben auch gegenüber Muslimen zu bezeugen.

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