CSU-Positionspapier: Imame sollen nur noch auf Deutsch predigen


Imam in der Moschee © paul prescott / Shutterstock.com
Imame in Deutschland sollen ihre Predigten in Zukunft nur noch auf Deutsch vortragen. Das fordert eine CSU-Landesgruppe in einem Positionspapier. Außerdem soll die Ausbildung von Imamen „verstärkt national“ erfolgen.

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Die CSU-Landesgruppe fordert, dass Imame in deutschen Moscheen künftig vor allem auf Deutsch predigen. „Um Integration zu fördern, sollten Predigten überwiegend auf Deutsch gehalten werden oder ansonsten nachvollziehbar sein“, zitiert die Passauer Neue Presse aus einem Positionspapier der Landesgruppe.

Grund der Vorstoßes sei die wachsende Zuwanderung aus muslimischen Ländern, heißt es. Wegen der Flüchtlinge aus Syrien und anderen Nahost-Ländern werde der Islam in Deutschland „weniger türkisch und stärker arabisch geprägt sein“. Bereits jetzt gebe es in Deutschland nicht „einen Islam, sondern islamische Strömungen unterschiedlicher Prägungen.“

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2 Comments

  1. Ich halte das für überaus ziehlführend.
    Es wurde ja noch nie auf Deutsch gehasspredigt. Zumindest nicht die letzten 1070 Jahre.

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