EU-Beitritt der Türkei: Diskussion um Todesstrafe braucht es gar nicht


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Die rote Linie ist schon mit den Säuberungen Erdoğans überschritten

Von Michael Vosatka | derStandard.at

Die von Präsident Recep Tayyip Erdoğan avisierte Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei ist nun also das Ausschlusskriterium für die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara. So tönt es unisono aus den europäischen Hauptstädten und von den EU-Spitzen. Dies sei ein „K.-o.-Kriterium“ (Erweiterungskommissar Johannes Hahn), „mit dem Ziel einer EU-Mitgliedschaft in keiner Weise vereinbar“ (Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel), „dann kann die Türkei kein Partner sein“ (Österreichs Bundeskanzler Christian Kern).

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