Wikileaks stellte Daten von Millionen Türkinnen ins Netz


foto: flickr.com/wikileakstruck (CC-Lizenz) Wikileaks ist überall - und da lesen die Behörden natürlich gerne mit.
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Wikileaks ist überall – und da lesen die Behörden natürlich gerne mit.
Die von Wikileaks bereitgestellten E-Mails zeigen keine Neuigkeiten, stellen aber massive Datenschutzverletzung dar.

derStandard.at

Die Aufregung war groß, als Wikileaks kurz nach dem Putschversuch in der Türkei die Veröffentlichung zahlreicher interner E-Mails von Servern der Regierungspartei AKP angekündigt hatte. Vor rund einer Woche war es dann so weit: 300.000 E-Mails und 50.000 Dokumente gelangten ins Netz. Die türkische Regierung reagierte mit Netzsperren, zuvor waren Wikileaks-Server attackiert worden. Doch seither ist es still um die ins Netz gestellten Dokumente geworden.

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