Bischofskonferenz nach Anschlag: Kirchen müssen offene Orte sein


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DBK-Pressesprecher Kopp: Es sei nicht möglich, 24.500 katholische Kirchengebäude in Deutschland zu schützen. Gefordert sei daher erhöhte Wachsamkeit im Alltag.

kath.net

Auch nach dem tödlichen Anschlag bei einer Messe in Frankreich will die Deutsche Bischofskonferenz am Konzept der offenen Kirchen festhalten. «Unsere Kirchen müssen offene Orte sein, das wird gerade in den letzten Tagen deutlich», sagte Pressesprecher Matthias Kopp am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. Es sei nicht möglich, 24.500 katholische Kirchengebäude in Deutschland zu schützen. Gefordert sei daher erhöhte Wachsamkeit im Alltag.

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