Live-Zuschaltung von Erdogan gerichtlich untersagt


BVerfG Verhandlung 1989 (CC-by-sa/3.0/de from Dt. Bundesachiv)
BVerfG Verhandlung 1989 (CC-by-sa/3.0/de from Dt. Bundesachiv)
Die endgültige Entscheidung ist gefallen: Auf der Pro-Erdogan-Demonstration in Köln dürfen keine Politiker aus der Türkei live zugeschaltet werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht.
 

DIE WELT

Auf der Pro-Erdogan-Demonstration in Köln dürfen keine Politiker aus der Türkei wie Präsident Recep Tayyip Erdogan live auf einer Großleinwand zugeschaltet werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Samstagabend einstimmig beschlossen.

Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wurde aus formalen Gründen abgelehnt. Die Vollmacht der Rechtsvertreter der Veranstalter entspreche nicht den gesetzlichen Erfordernissen, hieß es.

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