Für Israel bleibt das Brandenburger Tor dunkel


Der Schrecken gehört in Israel zum Alltag.Foto: AFP/ GIL COHEN-MAGEN
Trotz der Anschläge in Deutschland und Europa wird das Verständnis für die Antiterrormaßnahmen des Judenstaats nicht wachsen.
 

Von Martin Niewendick | DER TAGESSPIEGEL

Die bisherigen Appelle, auf Terrorismus mit mehr Offenheit und Demokratie zu antworten, sind angesichts der Serie von Anschlägen in Deutschland und Europa pragmatischen Sicherheitsüberlegungen gewichen. Einige sehen auf Deutschland inzwischen „israelische Verhältnisse“ zukommen – die Militarisierung der Gesellschaft.

Halb triumphierend, halb ernüchtert, hoffen manche Beobachter nun auf mehr Verständnis der deutschen Öffentlichkeit für israelische Antiterrormaßnahmen. Dies war schon vorher kaum vorhanden. Kann durch die neue Bedrohungslage eine emotionale Annäherung der Deutschen an Israel gelingen? Keimt gar Empathie auf?

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