Lea Rosh unterstützt Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam


Reichskanzler Adolf Hitler verneigt sich vor Reichspräsident Paul von Hindenburg und gibt ihm die Hand. Es war ein seltener Auftritt Hitlers in Cut und Zylinder. Hinter Hitler ist, nahezu verdeckt, August von Mackensen in der Uniform des 1. Leib-Husaren-Regiments Nr. 1 zu erkennen. Bild: wikimedia.org/Bundesarchiv, Bild 183-S38324 / CC-BY-SA 3.0
Nun reiht sich auch die Journalistin und Publizistin Lea Rosh ein in die Liste von Prominenten, die sich für den Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam stark machen.

Von Peer Straube | DER TAGESSPIEGEL

Noch eine prominente Unterstützerin für den Wiederaufbau der Garnisonkirche: Die Fernsehjournalistin und Publizistin Lea Rosh hat einen Ziegelstein mit ihrem Namenszug für das Projekt gespendet. „Wir freuen uns, Frau Rosh für unser Vorhaben gewonnen zu haben“, sagte Peter Leinemann, Verwaltungsvorstand der Garnisonkirchen-Stiftung, den „PNN“. Sie habe sich von dem geplanten Wiederaufbau der Kirche als Versöhnungszentrum begeistert gezeigt, erklärte Leinemann. Die 79-Jährige wollte sich zunächst nicht äußern.

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