Nach rechten Protesten: Rostock stoppt Einrichtung von Asylunterkunft


In einer Rostocker Plattenbau-Siedlung sollten Flüchtlingsfamilien einziehen. Doch nun verzichtet die Stadt auf die geplante Asylunterkunft. In dem Bezirk sei es zu gefährlich.

SpON

Nach fremdenfeindlichen Protesten hat die Stadt Rostock die geplante Einrichtung einer Unterkunft für Flüchtlingsfamilien gestoppt. Grund sei die angespannte Sicherheitslage in der Plattenbau-Siedlung im Stadtteil Groß Klein, sagte Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke). In den vergangenen Wochen hatte es wiederholt Proteste gegen Flüchtlinge gegeben.

Der Entscheidung liege eine Gefahrenbewertung der Rostocker Polizei zugrunde, die von der Einrichtung von Asylunterkünften in dem Stadtteil abgeraten habe, hieß es.

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