Erdoğan will nun auch Wirtschaftsvertreter verfolgen


erdoganGeschäftsleute hätten den Putschversuch finanziert, sagt der türkische Präsident. Die Bevölkerung ruft er auf, falls nötig die eigenen Verwandten zu denunzieren.

Süddeutsche.de

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will die Verfolgungen nach dem Putschversuch in der Türkei auch auf die Wirtschaft ausweiten. „Die, die bis jetzt gefasst wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs“, sagte Erdoğan vor den Vorsitzenden von Handelskammern und Börsen in Ankara. Die Gülen-Bewegung sei besonders stark im Wirtschaftssektor vertreten.

Erdoğan rief dazu auf, Gülen-Anhänger aus der Geschäftswelt den Behörden zu melden. „Ich sage euch, das kann sogar euer Verwandter sein.“ Wer die Bewegung des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen finanziere, trage nicht weniger Schuld am gescheiterten Putsch vom 15. Juli als die Putschisten selber.

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