Das Grab Jesu wird erdbebensicher


Stahlträger halten seit Jahrzehnten die Grabeskapelle in der Grabeskirche in Jerusalem stabil. Doch der Verfall geht weiter. Erst jetzt wird restauriert – aber nur nachts.

Von Stefanie Järkel | DIE WELT

Der Tod am Kreuz und die Auferstehung von den Toten sind das zentrale Mysterium des Christentums. Und das Grab Jesu im Hügel Golgotha entsprechend einer seiner beiden heiligsten Orte überhaupt. Doch die Kapelle um das mutmaßliche Grab ist gefährdet – vor allem wegen Streitigkeiten zwischen verschiedenen Kirchen. Nun hat die Rettung begonnen.

Antonia Moropoulou setzt bei ihrer Arbeit auf Infrarotkameras, Laserscanner und Radar. Aber der 1,58 Meter großen Frau mit den rötlichen Haaren und dem schwarz-weiß gestreiften Kostüm geht es nicht nur um Daten und Fakten. „Ich bin eine Erneuererin und eine Gläubige“, sagt sie und lächelt.

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