Massive Vorwürfe gegen World Vision


Mohammed al-Halabi am Gerichtshof in Beerscheba. (Bild: DUDU GRUNSHPAN / Reuters)
Israel wirft dem lokalen Direktor von World Vision in Gaza vor, er habe der Hamas Millionenbeiträge zukommen lassen. Die australische Regierung stoppt alle Hilfsgelder an die Hilfsorganisation.

Von David Signer | Neue Zürcher Zeitung

Ein ranghoher palästinensischer Mitarbeiter der Organisation World Vision soll westliche Hilfsgelder in Millionenhöhe an die im Gazastreifen herrschende Hamas weitergeleitet haben. Das behauptet der israelische Inlandgeheimdienst Shin Bet.

50 Millionen Dollar

Mohammed al-Halabi, Leiter der Zweigstelle der internationalen Hilfsorganisation in Gaza, sei am 15. Juni am Eres-Kontrollpunkt zwischen Israel und dem Gazastreifen festgenommen worden, teilte der Geheimdienst am Donnerstag mit. Man gehe von einer Summe von bis zu 50 Millionen Dollar aus, die für militärische Zwecke missbraucht wurden, sagte ein Sprecher des israelischen Aussenministeriums.

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