Iran verbietet «Pokémon Go» – die Eiertollahs mal wieder


Das weltweit beliebte Handyspiel «Pokémon Go» ist im Iran aus Sicherheitsgründen verboten worden.

Neue Zürcher Zeitung

Die Sicherheitsbehörden und die Abteilung für Internetkriminalität seien einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass «Pokémon Go» ein gefährliches Spiel sei und daher verboten werden müsse, erklärte die Staatsanwaltschaft laut Medienberichten vom Samstag. Der Zugang zu der App wurde blockiert.

Wie viele Internetnutzer im Land bereits auf virtuelle Monsterjagd gehen, ist unklar – laut Staatsanwaltschaft sind es nur wenige. Im Iran sind zahlreiche Internetseiten und Apps verboten. Die Mehrheit der iranischen Nutzer aber verschafft sich über Datentunnel Zugang.

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