Olympia: Doping-Kontrollen verhindern? „Sagen wir 10 000 Pfund“


Wieder unter Verdacht: Kenias Leichtathleten. (Foto: AP)
Der Delegationschef der kenianischen Leichtathleten muss aus Rio abreisen. Die ARD filmte ihn mit versteckter Kamera, als er zugab, vorab über Kontrollen Bescheid zu wissen. Sein Wissen sei aber nicht billig.
 

Süddeutsche.de

Der Delegationsleiter der kenianischen Leichtathleten bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, Michael Rotich, soll laut einem ARD-Bericht gegen Geldzahlungen Sportler seines Landes über anstehende Doping-Kontrollen informiert haben. Wegen der Doping-Anschuldigungen musste er die Spiele verlassen. Dies bestätigte ein Sprecher des nationalen Verbandes Athletics Kenya (AK) der Sunday Times. „Wir haben sofort reagiert und den Teammanager zurückgezogen, so dass wir untersuchen können, welche Rolle er spielt“, sagte ein AK-Sprecher.

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