Katholen-Uni: Kinder gleichgeschlechtlicher Paare haben höheres Depressionsrisiko


Die Probleme waren bis jetzt nicht erkannt worden, weil die in der Kindheit und Jugend verursachten Depressionen erst im Erwachsenenalter auftreten. Daten einer Langzeitstudie haben den Zusammenhang jetzt aufgezeigt.

kath.net

Kinder die von gleichgeschlechtlichen Paaren aufgezogen werden haben als junge Erwachsene ein deutlich höheres Risiko an Depressionen, Übergewicht und anderen Problemen zu leiden als der Durchschnitt ihrer Altersgenossen. Das hat eine Langzeitstudie ergeben, die an der Catholic University of America (CUA) durchgeführt worden ist.
Die untersuchten Paare sind überdurchschnittlich aus der weißen Bevölkerungsgruppe, gut gebildet, überwiegend weiblich und verdienten weniger als das Durchschnittseinkommen.

Während in der Kindheit keine Unterschiede festzustellen sind, manifestieren sich die Unterschiede sobald die Kinder beginnen sich von den Eltern zu lösen. Die Abwesenheit des Vaters während der Adoleszenz ist die häufigste Form fehlender Nähe eines Elternteiles und hat viele bekannte negative Auswirkungen, einschließlich Depressionen. Diese haben ihre Ursachen in der Kindheit und Jugend, treten aber erst nach Jahren auf. Deshalb das Problem bis jetzt bei Untersuchungen von Kindern gleichgeschlechtlicher Paare nicht erfasst worden.

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