Kirche von Venedig untersucht mögliche muslimische Übergriffe


Priester: Es komme häufig vor, dass offenkundig muslimische Besucher vor dem Kreuz für Fotos posierten, kicherten oder anstößige Gesten vollzögen.

kath.net

Die katholische Kirchenleitung in Venedig geht möglichen Übergriffen von Muslimen in der Kirche San Zulian nach. Italienische Medien hatten unter anderem von vier Frauen mit islamischem Kopftuch berichtet, die ein Kruzifix angespuckt hätten. Der Pfarrer der Kirche, Massimiliano D’Antiga, dementierte laut der Lokalzeitung «La Nuova» (Onlineausgabe Montag) diese Darstellung. Das Patriarchat Venedig kündigte in einer Pressemitteilung (Montag) an, die «Fakten, Umstände und Zusammenhänge» zu klären.
Medien hatten zuvor berichtet, vergangene Woche hätten vier Musliminnen unter den Augen eines Aufsehers ein historisches Schnitzbild des gekreuzigten Jesus bespuckt. Die Frauen seien anschließend in der Besuchermenge untergetaucht. Wenige Tage später hätten zwei junge Männer von «orientalischem» Aussehen an der Kommunion teilgenommen, dann aber die Hostie auf den Boden gespuckt und die Kirche verlassen.

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