Bigotterie: Das Bordell gegenüber der Moschee sorgt für Streit


In diesem Haus gegenüber der Moschee bieten „Elly“ und ihre Kolleginnen ihre Dienste an. © NDR Fotograf: Tobias Gellert
Nackte Brüste, entrüstete Gläubige und eine offenbar machtlose Verwaltung: In der Kreisstadt Pinneberg ist ein Nachbarschaftsstreit entbrannt, der deutlich mehr Konfliktpotenzial hat als ein auf der falschen Zaunseite stehender Apfelbaum.

NDR.de

Die türkisch-islamische Gemeinde hat ihren Sitz in Pinneberg nah am Stadtzentrum. Ihre Moschee liegt in einem Wohngebiet. Auf der anderen Straßenseite steht ein zweigeschossiges Wohnhaus – das offenbar nur teilweise zum Wohnen genutzt wird. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, gehen in dem Haus Prostituierte und deren Freier ein und aus. So etwas könne er sich auch vor einer christlichen Kirche nicht vorstellen, sagt der Vorsteher der türkisch-islamischen Gemeinde. Die Bürgermeisterin will vermitteln.

Die Muslime wollen „Elly“ nicht als Nachbarin

Die Gemeinde betreut unter anderem etwa 170 Kinder und fürchtet, dass die Eltern sie künftig zu Hause lassen. Freitags kämen bis zu 600 Menschen zum Gebet in die Moschee. In das unauffällige Flachdachhaus auf der anderen Seite werden die Prostituierten morgens offenbar per Limousine gebracht. Anschließend, so die Gemeinde, herrsche dort reger Betrieb. Entblößte Brüste am Fenster inklusive.

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