Google Maps: Aufregung um angebliche Löschung Palästinas


Eine Suche auf Google Maps nach dem Begriff „Palestine“ zeigt den Status Quo an: Auf der Karte findet sich der Begriff zwar nicht, in einer Infobox werden aber Informationen unter anderem zum umstrittenen Status der Region geliefert.
Bericht löst Welle der Empörung aus – Google: Wir haben gar nichts geändert

derStandard.at

Die Erstellung von Karten ist nicht nur ein äußerst komplexes Unterfangen, in vielen Fällen ist dieser Vorgang auch hochpolitisch. Immerhin sind längst nicht sämtliche Ländergrenzen oder regionalen Bezeichnungen universell akzeptiert. Insofern versuchen Anbieter wie Google möglichst vorsichtig bei all diesen Dingen vorzugehen, nun muss der Softwarehersteller aber zur Kenntnis nehmen, dass man nicht jeder Kontroverse aus dem Weg gehen kann.

Vorwurf

Google habe mit einem aktuellen Update seines Kartenmaterials die Länderbezeichung Palästina verschwinden lassen, erhebt das Forum für palästinensische Journalisten einen Vorwurf gegen den Softwarehersteller, der rasch für Aufregung in den sozialen Medien sorgte. Unter dem Hashtag #PalestineIsHere forderten rasch viele Internet-Nutzer die Rücknahme dieser Änderung und riefen zum Teil auch zum Boykott des Unternehmens auf.

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