Joachim Herrmann: „Massiven Druck auf die Heimatstaaten ausüben“


Bayerns Inneminister kann sich Einsätze der Bundeswehr im Inneren vorstellen Foto: dpa
Bayerns Innenminister Herrmann will bei Abschiebungen von extremistischen Gefährdern mehr Druck auf die Herkunftsländer ausüben. Notfalls solle Berlin die Entwicklungshilfe für die Länder streichen.

DIE WELT

Die Bundesregierung muss sich nach Ansicht von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann für schnellere Abschiebungen sogenannter Gefährder in ihre Heimatländer einsetzen. „Hier muss massiver Druck auf die Heimatstaaten ausgeübt werden, etwa durch eine massive Kürzung der Entwicklungshilfe“, sagte der CSU-Politiker am Donnerstag in München.

Es müsse verhindert werden, dass Abschiebungen scheiterten, weil die Heimatstaaten ihre Landsleute nicht zurücknehmen wollten.

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