Deutscher Minister: „Es ist ein Verbrechen, nicht zu helfen“


Gerd Müller / Bild: imago/Metodi Popow
Entwicklungshilfeminister Gerd Müller fordert zehn Milliarden Euro für Flüchtlinge in Syrien und den Nachbarstaaten.
 

Die Presse.com

Der deutsche Entwicklungshilfeminister Gerd Müller fordert von der EU mehr Hilfe für die notleidende syrische Bevölkerung. „Es ist ein Verbrechen zu wissen, was passiert und nicht zu helfen“, sagte der CSU-Politiker dem Nachrichtenmagazin „Focus“ laut Vorausmeldung vom Samstag.

Mit einem EU-Notprogramm im Volumen von zehn Milliarden Euro müsse die Lage der Flüchtlinge im Land selbst und in Nachbarstaaten wie dem Libanon, Jordanien sowie im Norden Iraks stabilisiert werden. „Sie brauchen Hilfe. Sonst droht der Zusammenbruch mit unabsehbaren Folgen auch für uns.“

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