Hass-Emails: Berlin kündigt Flüchtlingsheim-Betreiber fristlos


„Unsäglicher, nicht erklärbarer und durch nichts zu entschuldigender Mailaustausch“ – Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) © Paul Zinken/DPA
Vorwürfe gab es schon länger. Nun hat die Stadt Berlin dem Flüchtlingsheimbetreiber Pewobe gekündigt. Fristlos. Es geht um insgesamt neun Unterkünfte für rund 3100 Menschen.
 

stern.de

Insgesamt neun Flüchtlingsheime, die rund 3100 Menschen Platz bieten, betreibt die private Firma Pewobe (Professionelle Wohn- und Betreuungsgesellschaft) in Berlin. Immer wieder hat es Vorwürfe gegen die Betreiber gegeben: wegen angeblich katastrophaler Zustände bei der Unterbringung. Aber auch weil im Juli bekannt wurde, dass eine leitende Mitarbeiterin Mitglied der rechtsextremen DVU gewesen ist. Der Senat reagierte, indem er den Vertrag für ein Heim in Hellersdorf kündigte. Doch nun wurden alle gekündigt. Und das fristlos. Der Grund dafür sind Emails voller Menschenverachtung.

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