Menschenrechtler kritisieren Gewalt während Olympia


Amnesty International prangern Gewalttaten und anhaltende Sicherheitsprobleme während der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro an.

evangelisch.de

Mindestens 14 Menschen seien in der ersten Woche der weltgrößten Sportveranstaltung bei Schießereien und Überfällen in der Stadt ums Leben gekommen, berichtete die Menschenrechtsorganisation am Montag (Ortszeit). Amnesty zählte außerdem 59 bewaffnete Zusammenstöße mit mehr als 30 Verletzen, zumeist in Armenvierteln. Grundlage der Daten ist eine  Smartphone-App namens „Kreuzfeuer“, die Amnesty International kurz vor den Spielen in Umlauf brachte.

Das Organisationskomitee räumte ein, dass „Gewalt ein Problem bei diesen Spielen ist“. Komitee-Sprecher Mario Andrada entschuldigte sich am Montag bei vier US-amerikanischen Schwimmern, die in der zum Sonntag von Bewaffneten in einem Taxi überfallen und ausgeraubt worden waren.

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