„Göttliche“ Strafe für homophoben Politiker


Naturkatastrophen seien die Strafe Gottes für Homosexualität, verkündete Tony Perkins – dann trieb ihn die Flut aus seinem Zuhause © Jim Watson/AFP
Naturkatastrophen seien die Strafe Gottes für Homosexualität, hat der christlich-konservative US-Politiker Tony Perkins verkündet. Dann trieb ihn die Flut aus dem eigenen Haus.

Von Sophie Albers Ben Chamo | stern.de

Es sei eine Flut „biblischen Ausmaßes“ gewesen, beschreibt Tony Perkins, Präsident der umstrittenen christlichen US-Organisation Family Research Council, die Naturkatastrophe, die ihn und seine Familie aus dem Haus in Louisiana getrieben hat. Laut Medienberichten konnten sie im Kanu fliehen. Das Haus sei zerstört.

Das alles wäre eine persönliche Tragödie, wie sie jeden Tag irgendwo passiert, wenn Perkins nicht berühmt dafür wäre, seine eigene Sicht auf Naturkatastrophen zu verbreiten. Die seien nämlich, so die Meinung des Republikaners, die Strafe Gottes für Homosexuelle.

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2 Comments

  1. Hätte er sich doch mutigerweise beizeiten geoutet, dann wäre die göttliche Strafe möglicherweise milder ausgefallen. 😉

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