Archion: Kirchenbücher im Internet


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Sie sind eine der wichtigsten Fundgruben für Ahnenforscher in Deutschland: Kirchenbücher enthalten seit dem 16. Jahrhundert akribisch notiert Namen und Daten zu Personen. Ein kirchliches Projekt stellt diese Bücher online.

Von Marcus Mockler | evangelisch.de

Die Vorfahren der meisten Deutschen sind in Kirchenbüchern verewigt. Taufen, Trauungen und Todesfälle finden sich dort präzise notiert. „Wir können jeden Evangelischen namentlich benennen“, sagt Harald Müller-Baur, Geschäftsführer der Kirchenbuchportal GmbH in Stuttgart. Ähnlich sehe es bei den Katholiken aus. Sein Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gesetzt, alle Kirchenbücher nach und nach im Internet verfügbar zu machen. Damit funktioniert Ahnenforschung auch vom heimischen Sofa aus.

Wer seinen Urgroßeltern und weiteren Menschen in der Ahnengalerie nachspüren will, braucht neben einem Internetanschluss zwei Informationen: einen möglichst genauen Namen sowie den Ort, in dessen Kirchenbuch dieser Name wahrscheinlich festgehalten ist. Denn bislang sind die Kirchenbücher lediglich als Fotos eingescannt und müssen am Bildschirm durchgeblättert werden. Eine Volltextsuche funktioniert nicht, man kann den Namen nicht im Kirchenbuchportal Archion „googlen“.

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