Was Berlin macht, wenn der Flüchtlingsdeal mit Ankara scheitert


Vor dem Deal mit der Türkei: Ankunft von Flüchtlingen auf der griechischen Insel Lesbos 2015 / Bild: REUTERS
In Deutschland bereitet man sich auf den worst case vor. Finanzieller Druck und Anreize sollen Griechenland und Drittstaaten bewegen, in die Bresche zu springen.

Die Presse.com

Offiziell will man in Brüssel, Berlin und anderen Hauptstädten der EU nichts von einem Scheitern des Flüchtlingsdeals mit der Türkei wissen. Doch hinter den Kulissen laufen bereits die Vorbereitungen dafür, sollte es doch dazu kommen. Denn das Verhältnis zwischen der EU und Ankara ist seit dem versuchten Militärputsch in der Türkei im Juli äußerst angespannt: Sollte Ankara die Todesstrafe wieder einführen, wären die Beitrittsgespräche Geschichte – und der im März geschlossene Deal ebenso. Ein weiterer Knackpunkt ist die der Türkei in Aussicht gestellte Visafreiheit. Kommt die nicht wie zunächst geplant im Oktober, würde Ankara das ganze Abkommen in Frage stellen.

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